Geben Sie Ihrem Portfolio Struktur und Fokus. Ihre besten Aufnahmen gehören an den Anfang – präsentieren Sie unterschiedliche Stilrichtungen, ohne den roten Faden zu verlieren. Beschreiben Sie kurz den Entstehungskontext und Ihre Rolle bei jedem Bild. Versuchen Sie, verschiedene Facetten Ihrer Arbeit sichtbar zu machen – zum Beispiel Porträts, Reportagen oder Produktfotos. Achten Sie auf eine stimmige Reihenfolge, um Ihr Portfolio spannend zu halten. Eine übersichtliche Navigation und aussagekräftige Titel helfen Besuchern, sich schnell zurechtzufinden. Stellen Sie zudem sicher, dass Ihr Portfolio auf allen Geräten optimal dargestellt wird.
Qualität und Originalität stehen im Vordergrund. Zeigen Sie lieber weniger, dafür jedoch die ausdrucksstärksten Fotos. Nachbearbeitung, ausgewogene Farben und stimmige Lichtführung geben Ihren Arbeiten den letzten Feinschliff. Sie können zudem Serien, Projekte oder freie Arbeiten als besondere Akzente hervorheben. Ergänzen Sie Ihr Portfolio durch kurze Hintergrundstories und persönliche Einblicke zu einzelnen Bildern. Das schafft Nähe und hebt Sie von anderen Fotografinnen und Fotografen ab. Scheuen Sie sich nicht, unkonventionelle Motive oder neue Perspektiven einzubauen – sie machen Ihr Portfolio einzigartig.
Bleiben Sie mit Ihren Bildern in Erinnerung. Ein gutes Portfolio spiegelt Ihre Handschrift wider, ist regelmäßig aktualisiert und wächst mit Ihrer Erfahrung. Nutzen Sie Kundenfeedback oder Empfehlungen als Referenz, um Vertrauen zu stärken. Verlinken Sie passende Social-Media-Kanäle oder zeigen Sie Making-ofs, um nahbar zu bleiben. So bauen Sie nicht nur Reichweite auf, sondern auch eine Marke, die in der Fotobranche positiv wahrgenommen wird.